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    XXIX. Internationales Kolloquium des Corpus Vitrearum, Antwerpen, 2.-6. Juli 2018

    Die Glasmalerei des 17. Jahrhunderts: Fortbestand, Entwicklung, Niedergang

    In den Tagen vom 2.-6. Juli 2018 wird im Rubenianum in Antwerpen das XXIX. Internationale Kolloquium des Corpus Vitrearum stattfinden. Sein Generalthema lautet: "Die Glasmalerei des 17. Jahrhunderts: Fortbestand, Entwicklung, Niedergang".

    Das Generalthema zielt nicht darauf, chronologische und thematische Inventare zu präsentieren, sondern vielmehr die Besonderheit der Glasmalerei des 17. Jahrhunderts, die Verbindung zu den anderen Künsten und unter den Künstlern aufzuzeigen, und die Werke innerhalb des reichen Kulturschaffens der Epoche zu verorten. Die Vielfalt der Produktion - monumentale Glasgemälde für religiöse oder zivile Bauwerke, kleinformatige Glasmalereien, Rundscheiben, rein dekorative Verglasungen - gefertigt für den privaten und kirchlichen Raum, für Klöster oder Galerien, all dies kennzeichnet auf unterschiedliche und kreative Weise eine Kunst, die mehr ist als nur einfacher Fortbestand. Veränderungen und Anpassungen älterer Glasmalereien sind ebenfalls Ausdruck der gesellschaftlichen Veränderungen.

    Weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter "Aktuelles" auf der Website des Internationalen Corpus Vitrearum:

    http://www.corpusvitrearum.org/

    Das Rahmen- und Vortragsprogramm steht unter folgendem Link zum Download bereit:

    cvi.cvma-freiburg.de/documents/Programme_colloquium_%202018.pdf